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<pre>Bereits vielfach bewährte Qualität haben hingegen Gonzalo Castro und Daniel Didavi aus Dortmund und Wolfsburg mitgebracht.  <p> Quoten Stand vom 30.11.2018, 09:07 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  „Es gibt genügend Ansätze, Kritikpunkte zu finden. Wir hatten uns in der Pause vorgenommen, kompakt zu stehen und bekommen direkt einen Pfostentreffer. Da hatten wir Glück – das darf man alles nicht vergessen“, so der Bayer-Trainer. <p> Sein Kapitän, Hanno Behrens, sieht das anders. Er nimmt sehr wohl das Wort „Endspiel“ in den Mund. „Da muss man noch mal alles mobilisieren“, fordert der 28-Jährige daher. <p>  Positive Nachrichten gab es dagegen von Marco Reus, der seine Kreuzbandverletzung überwunden hat, und frohen Mutes auf die Rückrunde blickt: „Alles läuft nach Plan. Ich hoffe, dass ich bald im Training in Zweikämpfe gehen kann.“  </pre>


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<pre>Das äußerte sich sowohl beim Ausgleich in Minute 37 als auch beim Leverkusener Anschlusstreffer zum 2:3 in der 75. Spielminute; beide Male bewahrte die Borussia Ruhe und damit auch die Kontrolle über das Spielgeschehen.  <p> „Die Tabellensituation ist nicht rosig, aber auch nicht dramatisch“, sagt Abwehr-Chef Georg Niedermeier zu Tabellenrang 11 mit 32 Punkten. Es ist genau die Region, die vor der Saison auch anvisiert wurde.  <p>  Dass der zwischenzeitlich böse abgestürzte Klub noch immer eine enorme Strahlkraft besitzt, lässt sich unter anderem den regen Transfer-Aktivitäten der vergangenen Tage und Wochen entnehmen. <p> Freilich war auch beim Sieg gegen Leverkusen nicht alles zur vollsten Zufriedenheit verlaufen. <p>  Deshalb sagte Breel Embolo, der Torschütze zum 2:0 nach dem Spiel: „Wir hätten das dritte und vierte Tor erzielen müssen. Deswegen müssen wir uns an die eigene Nase fassen, dass es noch mal spannend geworden ist. So hätten wir einen ruhigeren Abend gehabt.“  </pre> 


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<pre> Bislang hat Werder unter Kohfeldt drei Puzzlestücke hinzugefügt — und dennoch finden sich die Bremer noch immer auf Platz 17 und damit auf einem Abstiegsplatz. Das zeigt, wie schwer es ist, aus dem Tabellenkeller raus zu kommen.  <p> Insbesondere Carlo Ancelotti, der zuletzt vermehrt in die Kritik geraten war, zeigte sich nach dem Schlusspfiff in der Veltins Arena ziemlich erleichtert — weshalb der italienische Startrainer auf der anschließenden PK auch nicht mit Lob sparte: „Das war gut vom Anfang bis zum Ende.“  <p>  Die nächste Möglichkeit bietet sich im Heimspiel gegen Bayer Leverkusen. In der vergangenen Saison gewannen die Münchener ihr Heimspiel gegen die Werkself mit 3:1. <p>  Der neue Trainer hat damit ein vermeintlich dankbares Erbe angetreten: Immerhin durfte der Italiener eine erfolgserprobte Mannschaft unter seine Fittiche nehmen, die aufgrund der zuletzt stets verpassten Krönung in der Champions League noch immer titelhungrig ist. <p>  Verschleißerscheinungen am Samstag wären somit keine allzu große Überraschung. Erst recht, weil sich wichtige Säulen wie Raffael und Thorgan Hazard ohnehin schon seit Wochen mit diversen Wehwehchen herumplagen.  </pre>


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<pre> Dies war der zweite und zugleich auch letzte Sieg in der bisherigen Bundesliga-Saison für die Mannschaft von Michael Köllner.  <p> Davon ist auch Joshua Kimmich überzeugt: „Sollte der Rückstand mehr als neun Punkten betragen, wäre es unrealistisch.“   <p> Dass sich der Hoffenheimer Torhüter als „Man of the Match“ erwies, ließ allerdings zugleich erahnen, dass es mit der Abwehrstärke doch nicht ganz so weit her gewesen ist; die Wölfe verfügten durchaus über genügend Möglichkeiten, um den vollen Dreier aus Sinsheim zu entführen. <p>  für Holstein Kiel gibt es nicht mehr viele Chancen auf den Klassenerhalt. Das jüngste 1:2 im Abstiegsduell gegen St. Pauli tat besonders weh. Die schlechteste Defensive der Liga hat auswärts nur bei Union Berlin gewonnen, zudem hielt noch nie ein Verein die Klasse, der nach 29 Spieltagen bei 18 Punkten stand.  <p> In das Gastspiel bei den hoffnungslos überforderten Wölfen hatten die Bayern den gesamten Frust der zuvor erlittenen Enttäuschungen gepackt — allerdings ist anzunehmen, dass die Frustbewältigung mit dem Kantersieg gerade einmal begonnen hat.  </pre>


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<pre> Dabei erklärt es sich nach drei Niederlagen aus den letzten vier Partien ganz von selbst, dass ein Sieg für den sich mit Vorliebe nach oben orientierenden FSV eigentlich alternativlos ist. Waren die Pleiten gegen Schalke, Leverkusen und München gerade noch okay, würde nun eine reine Lustpartie nach Darmstadt nur schwerlich zu kommunizieren sein.  <p> Sonntag, Oktober 2015 um 17:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Im gleichen Zeitraum gelangen dem Tabellenzehnten bloß zehn Treffer, wobei sie bereits drei beim 3:0-Sieg gegen Eintracht Frankfurt erzielten. Auch im jüngsten Spiel gegen Werder Bremen konnten die Augsburger nur wenig Offensivpower beweisen. <p>  Dank des Torrauschs bei den Schanzern brauchte Thomas Tuchel gerade einmal zwei Spieltage, um seinen neuen Klub an die Spitze der Tabelle zu führen — nachdem die Westfalen gute zwei Spielzeiten auf dieses Glücksgefühl warten mussten, soll der schöne Traum nun natürlich auch im Heimspiel gegen die Berliner Hertha in die nächste Runde gehen.  <p> Die offensive (und teils defensive) Torflut hat auch unseren eigens für dieses Wochenende noch einmal reaktivierten Wett-Methusalem Oliver hellhörig werden lassen. Seine Vermutung, dass im Topspiel mindestens vier Tore fallen, ist bei Oddset für eine Qupte knapp oberhalb der 1,80er-Marke gut!  </pre>


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<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
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